Fünf Männer. Anfang fünfzig.
Geschäftsführer, Unternehmer, Manager.
Volle Kalender. Viel Verantwortung.
Und seit Jahren der gleiche Traum: eine gemeinsame Motorradreise. Ziel: Portugal.
Kurven fahren. Landschaft erleben.
Gutes Essen. Gute Gespräche. Doch jedes Jahr scheiterte es an den gleichen Fragen: Wer plant die Route? Wer organisiert die Hotels? Wie kommen fünf Motorräder nach Portugal?
Dann fiel ein Name: MOTO e GUSTO.
Eine Woche später sprachen sie mit Raimund, dem Gründer von MOTO e GUSTO und Portugalkenner. Seine erste Frage war nicht: Wann wollt ihr reisen? Sondern: „Was macht für euch eine perfekte Motorradreise aus?“
Die Antwort war klar: Fahren. Erleben. Genießen.
Aber keinen Organisationsstress.
Genau dafür gibt es MOTO e GUSTO.
Der Unterschied: Ein Guide fährt mit
Die fünf bekamen nicht nur eine Route. Sie bekamen einen Guide von MOTO e GUSTO, der die gesamte Reise begleitete.
Jemand, der:
• die schönsten Strecken kennt
• Hotels und Restaurants persönlich ausgesucht hat
• die Route perfekt abgestimmt hat
• und unterwegs dafür sorgt, dass alles funktioniert
Die Gruppe musste sich um nichts kümmern.
Sie fuhr einfach.
Von Porto bis Lissabon – Portugal auf zwei Rädern
Der Startpunkt der Reise war Porto. Die Motorräder standen bereits bereit, als die fünf ankamen. Nach einem ersten Espresso in der Altstadt ging es direkt hinaus auf die Straßen Nordportugals.
Die Route führte durch:
• die spektakulären Kurven der Serra da Estrela
• das malerische Bergdorf Piódão
• die historische Stadt Guarda
• das beeindruckende Felsendorf Monsanto
Am Ende der Reise wartete ein weiterer Höhepunkt: Lissabon.
Nach Tagen voller Kurven und Landschaft erreichten sie die portugiesische Hauptstadt – mit Blick auf den Tejo, engen Gassen, viel Geschichte und der besonderen Atmosphäre dieser Stadt.
Etappen zwischen 120 und 280 Kilometern sorgten dafür, dass genug Zeit blieb zum Fahren, Entdecken und Genießen.
Der größte Luxus: Sich um nichts kümmern müssen
MOTO e GUSTO organisierte alles:
• Hotels
• Restaurants
• Roadbooks und Navigation
• und sogar den Transport der Motorräder nach Portugal
Die Bikes wurden zu Hause abgeholt und standen bereit, als die Reise begann.
Kein Stress.
Keine Planung.
Nur Vorfreude.
Eine Reise, die bleibt
Eine Woche später saßen die fünf wieder in ihren Büros.
Aber sie hatten etwas mitgenommen: Kurven in den Bergen, Gespräche bei gutem Wein, die Altstadt von Porto, den Blick über den Tejo in Lissabon.
Beim letzten Abendessen fragte Raimund: „Und – wohin fahren wir nächstes Jahr?“
Heute planen sie bereits ihre nächste Tour. Mit MOTO e GUSTO.
Denn wer einmal so unterwegs war, weiß: Motorradreisen können viel mehr sein als nur Kilometer auf der Straße.



















