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Costa Verde – Spaniens grüner Norden
Wer bei Spanien an ausgedörrte Hochebenen und überfüllte Strände denkt, kennt die Costa Verde noch nicht. Zwischen Baskenland und Galicien erstreckt sich entlang der Atlantikküste ein Landstück, das seinem Namen alle Ehre macht: saftig grüne Hügel, schroffe Steilklippen, versteckte Buchten und Fischerdörfer, in denen die Zeit langsamer zu laufen scheint.
Kurven zwischen Atlantik und Picos de Europa
Und mittendrin: Straßen, wie sie sich Motorradfahrer erträumen. Die Küstenstraßen von Kantabrien und Asturien winden sich in endlosen Kurvenkombinationen am Meer entlang. Links der Atlantik, rechts die Berge. Denn nur wenige Kilometer landeinwärts ragen die Picos de Europa über 2.600 Meter in den Himmel. Kaum eine Region Europas bietet auf so engem Raum diesen Wechsel: morgens Serpentinen durch spektakuläre Schluchten wie die Desfiladero de la Hermida, mittags Bergpässe mit Blick auf schneebedeckte Gipfel, abends eine Küstenstraße im goldenen Licht und zum Abschluss frischer Fisch und ein Glas Sidra im Hafen.
Noch ein Geheimtipp – leer, entspannt, angenehm kühl
Was die Costa Verde für uns besonders macht: Sie ist noch kein Massenziel. Der Verkehr ist entspannt, die Straßen sind hervorragend ausgebaut und oft fast leer. Das atlantische Klima sorgt selbst im Hochsommer für angenehme Temperaturen, während der Süden Spaniens in der Hitze flirrt. Dazu kommen herzliche Gastgeber, eine der besten Küchen Spaniens und Etappen, bei denen der Weg konsequent das Ziel ist.
Kurz gesagt: Die Costa Verde ist Spanien, wie man es nicht erwartet – wild, grün, kurvenreich. Genau richtig für alle, die auf zwei Rädern mehr suchen als nur Kilometer.
Die Tour ist in Planung, in Kürze mehr dazu
Costa Verde, Termine noch offen
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